HACCP
HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Points)
Was vielleicht nicht alle wissen…

Das System HACCP wurde in den 60er Jahren in den USA konzipiert, um die Sicherheit von Lebensmitteln für Astronauten der NASA bei Weltraummissionen zu garantieren und die Missionen nicht zu gefährden.

Das HACCP-Konzept richtet sich an alle, die in der komplexen, vielschichtigen Lebensmittelkette arbeiten.

Es handelt sich um ein Selbstkontrollsystem, das den Gefahren der Lebensmittelkontamination durch eine systematische Kontrolle der Fertigungsstellen vorbeugt, an denen eine biologische, chemische oder physikalische Kontamination abzusehen ist.

Vor der Einführung des HACCP-Konzepts wurden die Kontrollen am Ende des Produktionsprozesses durchgeführt: Das verkaufsfertige Endprodukt wurde auf Gesundheit für den Verbraucher untersucht, eventuelle Korrekturmaßnahmen wurden rückwirkend umgesetzt.

Das HACCP-Konzept führt den Begriff der Prävention ein, analysiert mögliche nachweisbare Gefahren in jeder Produktionsphase sowie in den anschließenden Phasen wie Lagerung, Transport, Aufbewahrung und Verkauf an den Verbraucher. Damit sollen alle Glieder im Prozess erkannt werden, die einen kritischen Punkt darstellen können.

Damit wird ein bedeutender Schwerpunkt auf Lebensmittelqualität gesetzt, besonders in Bezug auf Gesundheit und Sicherheit – ein Konzept, das über die reine Kundenzufriedenheit hinausgeht und vielmehr auf den Schutz der öffentlichen Gesundheit abzielt.

Das HACCP-Konzept wurde 1993 in Europa eingeführt und umfasst die Pflicht für alle, die in der Lebensmittelbranche tätig sind, das Protokoll umzusetzen. Ciadit arbeitet in voller Beachtung der HACCP-Normen und unterstützt den Kunden bei den Selbstkontrollverfahren
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